Obwohl es sich bei der Unfruchtbarkeitsbehandlung um einen langfristigen Prozess unter Einsatz spezialisierter therapeutischer Methoden handelt, wird dank der heutigen Medizin eine effektive Behandlung ermöglicht und den Eltern Hoffnung auf das gewünschte Kind geschenkt.

Die Patienten des Kinderwunschzentrums Vitrolive werden durch eine umfassende diagnostische, labortechnische und medizinische Versorgung abgedeckt. Jeder Fall wird individuell behandelt und die Methode der Unfruchtbarkeitsbehandlung nach dem medizinischen Gespräch und einer Reihe von Untersuchungen bestimmt.

Bei der klassischen In-vitro-Fertilisation (auch als IVF bekannt) handelt es sich um ein Verfahren, das nach ausführlicher Unfruchtbarkeitsdiagnose empfohlen wird. Sie wird beim totalen oder partiellen Eileiterverschluss, bei Samenpathologie, wenn der Eisprung jahrelang ausbleibt und immunologische Faktoren vorliegen, bei Endometriose, beim Fehlschlagen von Inseminationsversuchen mit dem Samen des Partners oder Spendersamen sowie bei ungeklärter Unfruchtbarkeitsursache durchgeführt.

Das Verfahren besteht aus mehreren Etappen. Nach kontrollierter ovarieller Überstimulation werden aus den Eierstöcken Eizellen entnommen. Die Eierstockpunktion wird transvaginal durchgeführt, meist unter kurzer Vollnarkose. Anschließend werden die entnommenen Eizellen in einer Schale platziert, zusammen mit den vorher gewonnenem und aufbereitetem Samen des Ehemannes oder Spenders, damit es zur Befruchtung kommt. Die befruchtete Eizelle wird Zygote genannt. Aus der Zygote entwickelt sich ein Embryo. Die Embryonen werden unter strengen Bedingungen zwischen drei bis zu fünf Tagen in einem Labor gezüchtet. Während der nächsten Etappe wird das Embryo in die Gebärmutterhöhle übertragen. Die Wirksamkeit des klassischen IVF-Verfahrens beträgt 25-45 Prozent von Schwangerschaften pro Embryotransfer.

Die ICSI-Methode zählt zu einer der größten Errungenschaften bei der Behandlung der männlichen Unfruchtbarkeit. Beim Eingriff wird ein einziges Spermium mit einer Mikropipette (unter Mikroskop) in eine reife Eizelle eigespritzt. ICSI wird bei erheblicher Verminderung der männlichen Fruchtbarkeit verwendet (eine geringere Anzahl von Spermien im Samen, verminderte Beweglichkeit der Spermien sowie die Gegenwart zahlreicher Spermien mit Missbildungen), beim ausbleibenden Erfolg der klassischen IVF-Methode (keine Befruchtung) oder bei Eizellen mit einer Hülle, die das Eindringen des Spermiums verhindert. Bei verschlossenen Samenleiter besteht außerdem die Möglichkeit, Spermien aus den Nebenhoden des Partners zu gewinnen (MESA – Microsurgical Epididymal Sperm Aspiration, PESA – Percutaneous Epididymal Sperm Aspiration) sowie bei Fehlfunktionen der Hodenkanälchen aus den Hoden (TESE – Testicular Sperm Extraction, TESA – Testicular Sperm Aspiration). Die ICSI-Methode in den Händen eines erfahrenen Embryologen erhöht die Wahrscheinlichkeit der Befruchtung der Eizelle sogar bis zu 90 Prozent.

Die Embryonen, die dank der IVF-Methode gewonnen wurden, werden gewöhnlich am dritten Tag nach der Befruchtung in die Gebärmutterhöhle übertragen. Unter bestimmten Umständen wird der Transfer am fünften Tag, d.h. im Blastozystenstadium, durchgeführt. In diesem Stadium findet nämlich unter natürlichen Umständen die Implantation des Embryos in der Gebärmutterhöhle statt.

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