Bei VitroLive können folgende Diagnostikuntersuchungen gynäkologischer Erkrankungen durchgeführt werden:

Das Ziel der Gebärmutterspiegelung ist es, die Gebärmutterhöhle mit Hilfe eines optischen Gerätes, des sog. Hysteroskops, der über die Scheide in den Gebärmutterhals und anschließend in die Gebärmutterhöhle vorgeschoben wird, unter Vergrößerung zu betrachten. Das Einführen zusätzlicher Instrumente in die Gebärmutterhöhle mit Hilfe des Hysteroskops ermöglicht Abstriche der Gebärmutterschleimhaut für histopathologische Untersuchungen und operative Eingriffe (chirurgische Hysteroskopie). Die Patientin erhält die Operationsempfehlung von einem Gynäkologen nach der Anamnese, gynäkologischen Untersuchung sowie transvaginalen Ultraschalluntersuchung. Der Eingriff wird meistens unter intravenös verabreichter Vollnarkose durchgeführt.

Die Untersuchung ermöglicht die Erfassung endometrialer Veränderungen (der Gebärmutterschleimhaut) und des Gebärmutterinneren sowie eine Beurteilung des Ausmaßes dieser Veränderungen. Dank dieser Technologie ist es möglich, das Innere der Gebärmutter optisch zu erfassen. Die Untersuchung kann in Verbindung mit anderen Therapieverfahren, z.B. der Entfernung intrauteriner Verwachsungen, Geschwülste oder Polypen durchgeführt werden.

Der hysteroskopische Eingriff kann nach der Menstruationsblutung bis zur Hälfte des Zyklus, also um den 15. Zyklustag, durchgeführt werden. Bei Frauen mit unregelmäßigen Blutungen sollte die Untersuchung zwischen den Blutungen stattfinden oder dann, wenn die Blutung am wenigsten intensiv ist. Bei Patientinnen, die aufgrund von Unfruchtbarkeit behandelt werden, wird zur Untersuchung der vaginalen Biozönose (Bestimmung der Bakterienkultur) geraten sowie zu Untersuchungen auf Chlamydia trachomatis. Die Untersuchung kann im Krankenhaus durchgeführt werden. Der Vorbereitungsablauf wird vor dem Eingriff individuell vom Arzt im Beratungsgespräch abgestimmt. Am Tag des Eingriffes sollte die Patientin im nüchternen Zustand sein und zu ihrem Komfort Hausschuhe, ein Nachthemd und einen Schlafrock mitbringen. Der Eingriff wird im Rahmen eines Krankenhausbesuches vorgenommen, der meistens von zweitägiger Dauer ist. Die Patientin sollte nach dem Eingriff von einer Begleitperson aus dem Krankenhaus abgeholt werden.

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Die Hysterosalpingosonographie (HyCoSy-Test oder Hystero-Salpingo-Kontrast-Sonographie) ist eine minimal-invasive Untersuchung der Gebärmutterhöhle und der Durchgängigkeit der Eileiter.

Der Test dient der Beurteilung des Zustands der Gebärmutter und der Eileiter mittels transvaginaler Ultraschalluntersuchung nach Verabreichung eines Kontrastmittels. Der Zweck der Untersuchung ist eine Beurteilung der Form der Gebärmutterhöhle (untersucht werden Entwicklungsveränderungen, Gebärmuttertrennwand, Gebärmutterfehlbildungen, Tumore, die eine Fehlbildung der Gebärmutterhöhle verursachen könnten) sowie eine Begutachtung des Velaufs, der Durchgängigkeit und der Form der Eileiter.

Zu den Indikationen für die Untersuchung zählen: Diagnose der Unfruchtbarkeit, Kontrolle der Durchgängigkeit der Eileiter, Notwendigkeit, pathologische Veränderungen innerhalb der Gebärmutterhöhle auszuschließen sowie Beurteilung der Wirksamkeit der bisherigen Behandlung des Eileiterverschlusses.

Dem Hysterosalpingosonographie-Verfahren gehen folgende Untersuchungen voraus: gynäkologische Ultraschalluntersuchung der Geschlechtsorgane, des vaginalen pH-Wertes (oder der vaginalen Biozönose), Untersuchung auf Chlamydia Trachomatis und CRP (die sogenannten Akut-Phase-Proteine).

Die Behandlung wird in der ersten Zyklusphase direkt nach der Periode durchgeführt, im Durchschnitt bis zum 10.-12. Zyklustag (gerechnet vom ersten Tag der Regelblutung). Der Test wird grundsätzlich nicht während der Menstruationsblutung, selbst wenn sie leicht ist, durchgeführt. Vor dem Verfahren werden zum größeren Komfort schmerzstillende, krampflösende Mittel verabreicht.

Die Untersuchung findet im Behandlungsraum auf dem gynäkologischen Stuhl in der gewohnten Position statt. Nach dem Entfernen der Kleidung werden Sie zu Ihrem Komfort mit einem chirurgischen Laken bedeckt. Die untersuchende Person führt zuerst ein Spekulum in die Scheide ein und bringt anschließend einen elastischen Katheter in der Gebärmutterhöhle an, um dort ein Kontrastmittel einzuführen. Nach Entfernung des Spekulums wird ein vaginaler Ultraschallkopf in die Scheidenhöhle eingesetzt. Die Beobachtung des Kontrastmittels erlaubt es, Durchgängigkeit oder Eileiterverschluss zu diagnostizieren.

Es ist wichtig, die untersuchende Person über das Datum der letzten Menstruation sowie über alle plötzlich auftretenden Symptome wie Schmerzen, Atemnot oder Übelkeit zu informieren.

Die Dauer der Untersuchung beträgt gewöhnlich ca. 5 Minuten. Die Patientin sollte danach ca. 20 Minuten unter der Aufsicht eines Arztes oder des Pflegepersonals bleiben. Das Ergebnis wird der Patientin in schriftlicher Form als Befundbericht mitgeteilt.

Obwohl der Test nicht schmerzhaft ist, könnte es vorkommen, dass Sie leichte, mit Menstruationsschmerzen vergleichbare Beschwerden verspüren. Falls die Eileiter verschlossen sind, kann es durch die Einführung des Kontrastmittels zu Schmerzen kommen.

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