TFP kriegt neue Mitglieder und neues Aussehen. Sorgfältige Pflege bleibt unverändert! Weiterlesen!

TFP kriegt neue Mitglieder und neues Aussehen. Sorgfältige Pflege bleibt unverändert! Weiterlesen!

VitroLive verfügt über moderne medizinische Geräte und Laborgeräte von höchster Qualität, die den geltenden europäischen Normen entsprechen. Unsere Einrichtung ist zertifiziert und erfüllt die Vorschriften der ISO-Norm 9001:2008. Im Rahmen der neusten Erkenntnisse bieten wir unseren Patienten die folgenden Dienstleistungen an:

Das MSOME-Verfahren (eng. Motile Sperm Organelle Morphology Examination) ermöglicht die Einsicht in die Struktur eines lebendigen Spermiums in 6000-facher oder sogar 8000-facher Vergrößerung. Dadurch lässt sich der korrekte Bau eines Spermiums erkennen, was die Auswahl des bestgeeigneten Spermiums ermöglicht. Der korrekte Bau eines Spermiums hat nicht nur Einfluss auf eine erfolgreiche Befruchtung, sondern auch im großen Maße auf die normale Entwicklung im frühen Stadium des Embryos. Die Möglichkeit der Auswahl des gesündesten Spermiums mit den besten Entwicklungsaussichten und dessen spätere Verwendung bei einer IVF-Behandlung hat eine beträchtliche Auswirkung für eine Chance auf Nachkommen. Dies betrifft ebenfalls Paare, bei denen der männliche Partner über minderwertige Samenqualität verfügt. Die Ergebnisse bei Samenuntersuchungen mit Verwendung des MSOME-Verfahrens haben einen entscheidenden Einfluss auf die Wahl der Behandlungsart, z.B. Insemination, IVF, ICSI, ICSI-IMSI.

Bei einer gewöhnlichen Embryokultur (ohne Verwendung des Time-Lapse-Verfahrens) werden die Zellen nach der Befruchtung in einem speziellen Inkubator unter kontrollierten Temperatur- und Gasbedingungen sowie bei Einhaltung eines bestimmten PH-Wertes aufbewahrt. Im Verlauf der weiteren Tage wird der Befruchtungsprozess und die Entwicklung der Embryos einmal täglich unter dem Mikroskop untersucht. Auf dieser Basis erfolgt die Auswahl der sich normal entwickelnden Embryos für den Transfer oder das Einfrierungsverfahren. Mit Hilfe der Mikroskopkameras EmbryoScope und PrimoVision ist die Beobachtung der Embryos möglich, ohne sie aus dem Inkubator entfernen zu müssen, was die negativen Außenauswirkungen während der Beurteilung von Zygoten und Embryos verringert. Das gesammelte Filmmaterial kann zu einer detaillierten Analyse der Zellteilung sowie zur Aufnahme eines Filmes, der alle Entwicklungsstadien darstellt, verwendet werden. Die Verwendung des Systems EmbryoScope oder PrimoVision hat eine Reihe positiver Konsequenzen, u.a.:

  • Gewährleistung konstanter Bedingungen für die Embryokultur
  • Beseitigung bestimmter Anomalien in der Embryoentwicklung
  • Auswahl des Embryos mit den besten Aussichten für den Embryotransfer
  • Verbesserte Chancen einer erfolgreichen IVF/ICSI-Behandlung
  • Ein niedrigerer Prozentanteil von Fehlgeburten
  • Bereitstellung von Aufnahmen, die den gesamten Prozess der Entwicklung des Embryos vom Moment der Gametenverschmelzung bis zum Tag des Embryotransfers oder des Einfrierens darstellen, an Patienten.

Die Bezeichnung ICSI-IMSI beschreibt eine Methode der Eizellenbefruchtung. Die IMSI-Methode (eng. Intracytoplasmic Morphologically Selected Sperm Injection) bezeichnet die zytoplasmatische Injektion des Spermiums, das aufgrund seiner morphologischer Eigenschaften ausgewählt wurde. Die Methode besteht aus einer Beurteilung des Kopfteiles des Spermiums bei sehr großer Vergrößerung unmittelbar vor der Injektion in die Eizelle. Dieses Verfahren ermöglicht die optimale Befruchtung und vergrößert gleichzeitig die Erfolgschancen eines unfruchtbaren Paares auf einen glücklichen Ausgang der Behandlung.

Indikationen für die IMSI-Methode:
1. Wiederholtes Auftreten von Fehlgeburten:
Bei traditionellen IVF-Methoden kommt es relativ häufig nicht zur Implantation und es treten Fehlgeburten auf. Es sind viele Faktoren dafür verantwortlich. Einer davon ist die „mangelnde Qualität“ des genetischen Materials des Spermiums, das die Eizelle befruchtet. Während des traditionellen ICSI-Verfahrens ist es aufgrund einer zu geringen Vergrößerung nicht möglich, den Sperma-Kern sichtbar zu machen. Dank der IMSI-Methode besteht eine größere Chance, eine Eizelle mit einem Spermium, das einen normalen Sperma-Kern und somit das richtige genetische Material enthält, zu befruchten.

2. Schwache Reaktion auf hormonelle Stimulation:
Die Verwendung der IMSI-Methode vergrößert ebenfalls die Chancen in Fällen der unzureichenden Reaktion der Eierstöcke auf Stimulation. Bei einer geringen Anzahl der während eines solchen Verfahrens gewonnenen Oozyten, entsteht das Risiko, das einige von Ihnen mit mangelhaften Spermien befruchtet werden. Dank der IMSI-Methode, die die Auswahl der besten Spermien ermöglicht, steigen die Chancen auf normale Embryos und somit auf eine Schwangerschaft.

Bei VitroLive gibt es viele Möglichkeiten des Einfrierens von Gameten und zwar sowohl von Samen- als auch von Eizellen zwecks der späteren Nutzung. In unserer Klinik verwenden wir Methoden der neusten Generation (inklusive Vitrifikation), was die Qualität des Materials gewährleistet und die Erfolgschancen bei der Befruchtung verbessert. Ein Verfahren zur Bewahrung der Fruchtbarkeit kann Frauen helfen, die aufgrund ihrer Lebenssituation (kein Partner) nicht aktiv versuchen, schwanger zu werden, jedoch sich gleichzeitig der Rolle des Alters beim Kinderwunsch bewusst sind und sich in der Zukunft eine Familie wünschen. Eine onkologische Behandlung ist ebenfalls mit dem Risiko des Verlustes der Fruchtbarkeit verbunden und zwar insbesondere bei Frauen im geburtsfähigen Alter. In diesen Fällen empfiehlt es sich, vor dem Beginn der Behandlung Schritte zur Fruchtbarkeitsbewahrung einzuleiten, um sie nach der Behandlung bei der Erfüllung ihres Kinderwunsches zu unterstützen.

Bei VitroLive bieten wir die Möglichkeit, überzählige Eizellen einzufrieren, um sie bei einer weiteren IVF-Behandlung zu verwenden (nach dem Auftauen werden die Eizellen im ICSI-Verfahren befruchtet). Durch das Einfrieren werden der Metabolismus und der Alterungsprozess der Eizelle aufgehalten. Dies bedeutet, dass das „Alter“ der Eizelle nach dem Auftauen dem Alter der Patientin am Tag der Punktion entspricht, was sich auf den Erfolg der IVF-Behandlung positiv auswirken kann. Es wurde nachgewiesen, dass das Alter der Patientin zu einem der wichtigsten Erfolgsfaktoren bei einem Kinderwunsch zählt. Die Verwendung eingefrorener Eizellen ermöglicht es darüber hinaus, die körperbelastende Eisprung-Stimulation zu vermeiden.

Bei VitroLive bieten wir die Möglichkeit, überzählige Eizellen einzufrieren, um sie bei einer weiteren IVF-Behandlung zu verwenden (nach dem Auftauen werden die Eizellen im ICSI-Verfahren befruchtet). Durch das Einfrieren werden der Metabolismus und der Alterungsprozess der Eizelle aufgehalten. Dies bedeutet, dass das „Alter“ der Eizelle nach dem Auftauen dem Alter der Patientin am Tag der Punktion entspricht, was sich auf den Erfolg der IVF-Behandlung positiv auswirken kann. Es wurde nachgewiesen, dass das Alter der Patientin zu einem der wichtigsten Erfolgsfaktoren bei einem Kinderwunsch zählt. Die Verwendung eingefrorener Eizellen ermöglicht es darüber hinaus, die körperbelastende Eisprung-Stimulation zu vermeiden.

Die Beurteilung erfolgt mit Hilfe des Polarisierungseffektes. Das System beruht auf der Visualisierung der Lage des kariokinetischen Spindels. Mit dessen Einsatz gelingt es, eine Beschädigung der Eizelle während der Mikroinjektion zu vermeiden und dadurch das Risiko der anormalen Entwicklung des Embryos nach der Befruchtung mit der ICSI-Methode (Intracytoplasmic Sperm Injection) zu vermindern. Darüber hinaus gelingt eine hochempfindliche Beurteilung der Qualität des Oozyten und es lässt sich der beste Zeitpunkt zum Einstechen oder Einfrieren bestimmen, was sich maßgebend auf den Erfolg der durchgeführten Behandlungen auswirkt.

Die Verdünnung oder Einkerbung der das Embryo umgebenden Eihülle mit einem Laser (das sog. Assisted Hatching – AH) soll dem Embryo beim Schlüpfen, dem Prozess, der der Implantation vorausgeht, helfen. Das Verfahren wird ebenfalls dazu genutzt, eine Öffnung in der Eihülle zu machen, um Material zu Zwecken der Präimplantationsdiagnostik (PID, Biopsie der Blastomere oder der Polkörper) zu entnehmen. In einigen Fällen kann AH eine erhöhte Chance der Implantation bieten und sich somit positiv auf den erfolgreichen Ausgang von IVF-Behandlungen auswirken.

PICSI – eine Prozedur der In-Vitro-Fertilisation. Sie besteht in einer Intrazytoplasmatischen Spermieninjektion, aber nur mit diesen Spermien, die die Bindungsfähigkeit mit Hyaluronsäure aufweisen. Eine Indikation für PICSI ist, zwischen anderen, HBA-Test Ergebnis unter dem Normalwert.

Pencil

Check out our latest news post

prof. Kurzawa gościem webinaru „Lecimy z pomocą – Bocian live!”

5L5A1691
calendar

Workshops für die Patienten

Wed 19 May

Moja pierwsza wizyta w Vitrolive

Telefonnummer +48 91 48 64 345 |KONTAKTFORMULAR

Wysłanie formularza zgłoszeniowego wyraża zgodę na przetwarzanie moich danych osobowych, zgodnie z Rozporządzeniem Parlamentu Europejskiego i Rady (UE) 2016/679 z dnia 27 kwietnia 2016 r. w sprawie ochrony osób fizycznych w związku z przetwarzaniem danych osobowych i w sprawie swobodnego przepływu takich danych oraz uchylenia dyrektywy 95/46/WE (ogólne rozporządzenie o ochronie danych), RODO.
Dane osobowe pozyskane w ramach formularza kontaktowego przetwarzane będą w celu rozpatrzenia przesłanego zapytania, a podstawę przetwarzania danych stanowi realizacja prawnie uzasadnionych interesów VitroLive poprzez zapewnienie możliwości kontaktu użytkowników strony www z VitroLive. Administratorem danych osobowych jest VitroLive Sp. z o.o. z siedzibą w Szczecinie, przy ul. Marcina Kasprzaka 2a.
Pozyskane dane osobowe będą przetwarzane przez czas konieczny do przetworzenia zapytania zawartego w formularzu kontaktowym. Podanie danych jest dobrowolne, ale niezbędne do przetworzenia zapytania. W przypadku podania danych przysługuje Państwu prawo żądania dostępu do swoich danych osobowych, sprostowania, usunięcia, ograniczenia przetwarzania, wniesienia sprzeciwu, prawo do przenoszenia danych oraz wniesienia skargi do organu nadzorczego.